Erfolgsbeteiligung

Die Erfolgsbeteiligung ist die prozentuale oder festgelegte Beteiligung der Mitarbeiter am Gewinn des Unternehmens. Man unterscheidet dabei in zwei verschiedene Erfolgsbeteiligung Modelle:

  1. Gewinnbeteiligung
    1. Form: Kollektivbeteiligung – der Gewinn wird zugunsten der Belegschaft verwendet. Das Kapital erhält nicht direkt der Arbeitnehmer, sondern es wird in betriebliche Sozialeinrichtungen investiert, wie z.B. einen Betriebskindergarten.
    2. Form: Individualbeteiligung – hier bekommt der einzelne Arbeitnehmer den Gewinn direkt in Form von Kapital ausgezahlt. Die Aufteilung erfolg über einen Verteilungsschlüssel.
  2. Ertragsbeteiligung: Eine Ausschüttung an die Mitarbeiter findet auch statt, wenn kein Gewinn erzielt wurde. Die hierbei zu Grunde gelegte Ausschüttung orientiert sich an dem Roh- oder Nettoertrag des Arbeitgebers. Eine Ausschüttung erfolgt wieder über einen festgelegten Verteilerschlüssel.
  3. Leistungsbeteiligung: Die jeweilige Höhe des Erfolgsanteils wird an der Gesamtleistung der Mitarbeiter gemessen. Man definiert ein konkretes Ziel, was es zu erreichen gilt. Bei Überschreitung des vorher festgelegten Ziels wird der darüber hinaus erreichte Gewinn ausgeschüttet. Die Höhe der Ausschüttung wird ebenso im Vorfeld festgelegt.

 

Erbbaurecht

Das Erbbaurecht ist das Recht eine Bauherren, also das Recht von Jemanden, der ein Haus auf einem fremden Grundstück baut. Dies wird meist von kirchlichen Institutionen durchgeführt. Das heißt, die Kirche verkauft keine Grundstücke, sondern stellt diese einfach irgendwelchen Eigentümern zur Verfügung, welche darauf ein Gebäude errichten.

Vorteile:

  • Für den Eigentümer wird es günstiger, weil er nicht das Grundstück erwerben muss und lediglich die Baukosten trägt

Nachteile:

  • Der Bauherr hat an den Erbpachtgeber einen Pachtzins zu zahlen

Im der Kapitalanlage ergibt das Erbpacht oder Erbbaurecht durchaus Sinn, da hier nur der Objektwert abgeschrieben werden kann. Die Erbbaurecht-Verträge sind üblicherweise 33, 66 oder 99 Jahre Laufzeit vereinbart. In Sonderfällen kann der Vertrag auch 199 Jahre laufen. Im Durchschnitt sind jedoch 99 Jahre üblich und zieht sich somit über 3 Generationen hin.

Da das Erbbaurecht mit dem Grundbuch verankert ist, kann es ebenso verkauft und ebenso vererbt werden.

Der Erbpachtvertrag ist also vergleichbar mit einem Mietvertrag, allerdings nicht für ein Objekt, sondern für ein Grundstück.

Emittent

Ein Emittent ist ein Herausgeber von Wertpapieren. Bei Anleihen sind dies meist Unternehmen oder auch Staaten als Herausgeber solcher Papiere, sprich Emittenten. Bei verbrieften Derivaten sind dies große Bankhäuser aus der ganzen Welt als Emittenten. Alle solche Produkte sind Schuldverschreibungen, weswegen für den Anleger die Bonität des Emittenten eine große Rolle spielt. Auch die örtliche Verfügbarkeit des Emittenten könnte für den Anleger von Bedeutung sein.

ImpressumSM

Perfectio – Die Finanzmakler GmbH

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Peter Hennig
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Erstinformation zum Vermittlerstatus:
Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34 d Abs. 1 GewO

Eingetragen im Vermittlerregister unter:
Perfectio – Die Finanzmakler GmbH VV-Registernummer: D-BWAG-NQC3J-55

Die Eintragung kann wie folgt überprüft werden:
Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK) e.V., Breite Straße 29, 10178 Berlin, Tel.: 0180-5005850 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, höchstens 42 Cent/Min. aus Mobilfunknetzen), Fax: 030-203081000, E-Mail: infocenter@berlin.dihk.de, www.vermittlerregister.org

Es bestehen Vermögensschaden-Haftpflichtversicherungen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Zuständige Aufsichtsbehörde für die Tätigkeit als Versicherungsvermittler/-berater: Industrie- und Handelskammer Dresden, Langer Weg 4, 01239 Dresden. Gleichzeitig gehört der Diensteanbieter auch dieser Kammer an.

Berufsbezeichnung:

Finanzmakler

Es liegt außerdem eine behördliche Erlaubnis (§ 34 c Abs. 1 Satz 1 GewO) vor, behördliche Zulassung durch Landeshauptstadt Dresden, Ordnungsamt, Theaterstraße 11, 01067 Dresden.

Berufsrechtliche Regelungen:
– § 34 d Gewerbeordnung
– §§ 59-68 VVG
– VersVermV

– § 34 c Abs. 1 Satz 1 GewO

Die berufsrechtlichen Regelungen können über die vom Bundesministerium der Justiz und von der juris GmbH betriebenen Homepage www.gesetze-im-internet.de eingesehen und abgerufen werden.

Versicherungsverträge betreffend ist der Finanzmakler befähigt, gem. Rechtsdienstleistungsgesetz Rechts- und Steuerberatung durchzuführen.

Schlichtungsstellen:
Beschwerdestellen für die außergerichtliche Streitbeilegung sind:
Versicherungsombudsmann e.V., Postfach 08 06 32, 10006 Berlin (www.versicherungsombudsmann.de ) Ombudsmann für private Kranken- und Pflegeversicherung, Kronenstraße 13, 10117 Berlin (www.pkv-ombudsmann.de ) Ombudsfrau der privaten Bausparkassen, Postfach 30 30 79, 10730 Berlin (www.bausparkassen.de ) Ombudsfrau für geschlossene Fonds, Invalidenstraße 35, 10115 Berlin (www.ombudsstelle-gfonds.de )

Emissionsgeschäft

Die Tätigkeit einer Bank im Zusammenhang mit Wertpapieren bezeichnet man als Emissionsgeschäft. Dies bezeichnet also die Gesamtheit aller Maßnahmen zur Platzierung von Emissionen bei Kapitalanlegern. Der Zweck von Emissionsgeschäften ist die Kapitalbeschaffung durch die Ausgabe von Emissionen. Dabei gibt es den Eigenmarkt und den Fremdmarkt. Somit ist das Emissionsgeschäft ein wesentliches Geschäft der Bank.