Chipkarte

Die Erfindung der Chipkarte geht auf zwei deutsche Ingenieure zurück. Im Jahr 1968 kam den Beiden die Idee von einer kleinen zuverlässigen elektronischen Karte. 1975 wurde die Karte von einem Italiener weiterentwickelt. Um den Schutz der Karte zu erhöhen, vergab dieser eine persönliche Identifikationsnummer, auch PIN genannt. Der Aufbau der Chipkarte wie sie heute üblich ist, besteht aus 3 Elementen:

  1. Der integrierte Schaltkreis – er bestimmt die Fähigkeiten und Anwendungsgebiete der Karte.
  2. Auf dem Schaltkreis befindet sich der von außen nicht sichtbare Chip. Dieser ist für das Verwalten und Verarbeiten der Daten zuständig.
  3. Der Schutz des Chips findet durch das Chipkarten Modul statt. Das Modul hat Goldkontakte und stellt die Verbindung zur Außenwelt her

Die Chipkarte findet heute Anwendung in den unterschiedlichsten Bereichen.