Jeder deutsche Haushalt zahlt pro Jahr 1.200€ unnötig Versicherungsbeiträge

Von A wie Anwartschaft bis Z wie Zahnzusatz: Es gibt eine scheinbar nicht enden-wollende Liste an Versicherungskategorien, Anbietern und Tarifen. Viele davon sind gar nicht nötig! Welche Versicherungen Sie wirklich brauchen, wie oft Sie Ihre Situation überarbeiten sollten – und natürlich, wo Einsparungen möglich sind.

Es spielt keine Rolle ob es um die Berufsunfähigkeit, die Altersvorsorge, Unfall, Tod, Gebäude, KfZ oder das Eigenheim geht. Die Möglichkeiten, sich abzusichern, scheinen unbegrenzt. Auf nahezu 50 verschiedene Versicherungen kommen diverse Verbraucherzentralen in einem Ratgeber, damit man sich „richtig versichert“ nennen kann.

Bei dieser immensen Aufzählungen verschiedenartiger Möglichkeiten ist es doch nur klar, dass da keiner wirklich den Durchblick behält. Doch genau dabei lohnt es sich, genau zu prüfen, was für einen persönlich in Frage kommt. Besonders für den privaten Haushalt oder die Person selbst ist nämlich lange nicht alles notwendig.

Laut des Bundes für Versicherungen, sind die wichtigsten Absicherungsarten die Berufsunfähigkeitsversicherung (auch kurz „BU“ genannt), die Privathaftpflichtversicherung und im Falle von Familie auch die Todesfallabsicherung (Risikolebensversicherung).

Deutsche versagen im Test über Versicherungswissen

Die Studie die das IMWF durchführte, lässt eindeutige Schlüsse zu: Nur jeder Zweite hat überhaupt ein grobes Verständnis zum Thema „Versicherungen“. Meist, so die Studie, weiss der Gutverdiener weitaus mehr, als der Geringverdiener. Das lässt wiederum folgendes Gedankenspiel zum Zitat „die Reichen werden immer Reicher, die Armen immer Ärmer“ zu:

Ist es wirklich der Grundstock an Kapital der für einen arbeitet, sich somit vermehrt und dafür sorgt? Oder ist es vielmehr das Wissen über Themen wie Versicherungen und Finanzen, die den Ursprung gesetzt haben?

Über 90% der Deutschen sind falsch versichert

Ja, Sie haben richtig gelesen! Im Zweifel kommt dieser Fauxpas richtig teuer zu stehen. Damit kommt die Zeitschrift „DIE WELT“ auch zum Fazit, dass alle deutschen Haushalte pro Jahr unglaubliche 45 Mrd. Euro weniger ausgeben könnten.

Das heißt, pro Haushalt, könnten im Jahr ca. 1.200€ durch die Optimierung der Verträge eingespart werden – wohlgemerkt, bei gleichen oder sogar besseren Leistungen.

Häufig folgt dieser Umstand den sich im Leben permanent verändernden Situationen.  

Angefangen beim Zusammenzug mit dem Partner, zur Geburt des Kindes, der Eheschließung hin zum Hausbau – jede im Leben sich ändernde Grundsituation führt zu dem Bedarf, seinen gesamten Versicherungsbestand unter die Lupe zu nehmen. Gerade Paare haben oft doppelte Hausratsversicherungen, um Eine beim Namen zu nennen.

Doch wie soll man den Überblick im Versicherungsdjungel bewahren?

Von 100 deutschen Versicherten sind überraschenderweise immer noch 97% vertreterberaten. 

Das bedeutet, Sie gehen zu einer Gesellschaft und lassen sich von dem Vertreter dieser Versicherungsgesellschaft direkt beraten. Dabei fällt die Wahl bedeutend einfacher, als würde man den gesamten Markt vergleichen – denn letztlich hat der Versicherungsvertreter nur die Produkte seiner eigenen Gesellschaft zur Verfügung. 

Meistens hat dieser auch einen guten Rat auf Lager, welche Absicherung für Sie geeignet ist. Die Frage die sich hier stellt wäre, in wessen Interesse die Beratung erfolgt – und, wie unabhängig diese wirklich sein kann?

Möglich wäre auch der Vergleich über die gängigen Online-Portale. Hierüber hat man den Vorteil, viele verschiedene Gesellschaften miteinander zu vergleichen- und ggf. über vorherig getätigte Auswahlkriterien Versicherungsgesellschaften auszuschließen, die das Gewünschte nicht bieten.

Genau darin liegt auch schon die Crux. Denn wenn Sie die Auswahl treffen, können auch hierbei nicht unwesentliche Fehler auftreten. Wer sagt Ihnen denn, was wirklich wichtig ist und was nicht? Ihr Bauchgefühl – oder einschlägige Statistiken die die Wahrscheinlichkeit dieses Schadensfalls darstellen. Mal ganz davon abgesehen sind die möglichen Filterkriterien neben der vorhandenen Auswahl an Gesellschaften noch lange nicht das Ende der Fahnenstange.

Wer das Eine will, muss das Andere mögen? Nicht ganz…

Was halten Sie davon, einfach beide Vorteile – die, der persönlichen Beratung und die, der größtmöglichen Auswahl nebst Filterung für Sie geeigneter Verträge- vom Fachmann durchführen zu lassen?

Genau diese Aufgabe hat der Versicherungsmakler. Er hilft Ihnen dabei den schier endlosen Wald von Versicherungsgesellschaften zu überblicken. Durch die Beratung eines unabhängigen Versicherungsmaklers (er arbeitet nicht für die Gesellschaften, sondern vertritt ausschließlich Ihr Interesse) ist es Ihnen nicht nur möglich, den kompletten Markt für sich zu nutzen, sondern auch, das bestmögliche Preis- Leistungsverhältnis zu erhalten.

Ein Versicherungspaket, was zu Ihnen passt- wie maßgeschneidert.

Fazit

Nachweislich lassen sich durch die Beratung eines Versicherungsmaklers innerhalb der ersten 5 Jahre nach Beratungsstart im Durchschnitt 6.000€ einsparen. 

Abhängig von der Situation, in welcher sich der Mandant befindet (Einnahmen/Ausgaben, Wünsche, Lebenssituation) sind im Laufe des Lebens immense wirtschaftliche Vorteile möglich.

Man sagt, der deutsche Durchschnittsbürger gibt im Laufe des Lebens für Steuern, Sozialabgaben und Miete bis zu 750.000€ aus – mal angenommen, Sie könnten davon im Laufe Ihres Lebens 10% einsparen – was würden Sie mit diesem Kapital machen? Was wäre Ihnen möglich, was Ihnen derzeit verwehrt bleibt – …und wie würden Sie sich dabei fühlen?

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Über Peter Hennig:

Ich wollte schon immer die Möglichkeiten nutzen können, die einem jeden Menschen zur Verfügung stehen. Egal ob es leistungsstärkere Versicherungen zu günstigeren Preisen sind, das immense Einsparen von Steuern, das Nutzen von Fördermitteln vom Staat oder das auch heutzutage durchaus lohnenswerte Anlegen von Geld – einzig und allein das Wissen über das “WIE” entscheidet.

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