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Kennen Sie die [Makler Strategie] zum nächsten Level? 

Versicherung Makler
Peter Hennig

Finanzmakler, Spezialist für das Beamtentum & Immobilien-Investor

"Wer in der heutigen Zeit noch nicht weiß, was es tatsächlich bedeutet, von einem Vertreter beraten zu sein, nimmt entscheidende Nachteile für sein gesamtes Leben billigend in Kauf."

Das dürfen Sie auf keinen Fall verpassen!

Ab jetzt heißt es "Umdenken". Entdecken Sie den wesentlichen Unterschied!

Beratung sollte ausschließlich in Ihrem Interesse stattfinden! Alle Ihre Bedürfnisse und Möglichkeiten sollten erfasst werden, um maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können. Das garantiert Ihnen nicht nur bestmögliche Leistungen, sondern auch noch günstigste Preise. Aufgrund der zahlreichen Möglichkeiten und Vorteile, die ein Makler mit sich bringt, hat die bisher oft gängige Beratung durch einen Versicherungsvertreter ausgedient.

Was charakterisiert den Versicherungsvertreter?

Beim Vertreter ist der Name Programm. Er berät seine Kunden, welche Versicherungen für sie optimal wären - und das im Sinne des Unternehmens, welches er vertritt (§84, 86 HGB). Natürlich hat er auch die Kompetenz, die bestehenden Versicherungsprodukte eines Menschen genau unter die Lupe zu nehmen und zu bewerten. Es stellt sich jedoch die Frage, inwiefern der Versicherungsvertreter wohlwissend Dinge bewusst nicht ausspricht oder Unnötiges besonders wichtig erscheinen lässt, um den Versicherungsabschluß bei ihm zu fördern.


Wenn Sie nun denken: WAS? Das kann ja gar nicht sein, das wäre ja eindeutig eine falsche Beratung… - dann können Sie sich das Urteil vom OLG Celle vom 01.02.2008 AZ: 8 u 189/07 zu Gemüte führen. Mit diesem wurde der Versicherungsvertreter von seiner Beratungspflicht befreit. Es ist laut OLG ausschließlich Ihre Aufgabe, die über 500.000 Produkte am Markt zu prüfen, das Kleingedruckte zu lesen, zu verstehen und letztlich eine Entscheidung zu treffen.


Viel schlimmer noch: Wenn Ihnen durch das vom Vertreter vermittelte „falsche Produkt“ Nachteile entstehen, können Sie den Versicherungsvertreter nicht dafür haftbar machen. Sie müssten die Versicherungsgesellschaft verklagen…

Wie sucht der Versicherungsmakler das Produkt aus?

Da der Makler sind nicht weisungsgebunden ist, agiert er völlig unabhängig - denn er ist bei keinem Versicherer oder einer Bank mit speziellen Produkten im Bereich der Versicherung verpflichtet. Dadurch kann er dem Kunden aus einer Palette von diversen Angeboten das wirklich beste Produkt präsentieren und auch vermitteln. Er agiert dabei mit hoher Kompetenz und einer Marktkenntnis, die immer wieder aktuell ist. Seine Aufgabe ist es also, herauszufinden, was Ihr Bedürfnis ist, im Anschluß den Markt für Sie zu vergleichen, Ihnen den Vergleich vorzulegen und zu erklären. Im Idealfall gibt der Makler noch ein Votum ab, was er an Ihrer Stelle machen würde und erklärt, wieso dies sinnhaft ist. Doch ob Sie das Produkt dann auch wählen, obliegt ausschließlich Ihnen.


Viele Kunden tendieren also zum Makler, da dieser nicht nur dazu verpflichtet ist für seinen Mandanten zu agieren und das beste Produkt zum günstigsten Preis via Vergleich zu ermitteln, sondern auch, weil er einen staatlich anerkanntem Abschluss inne hat. 

Auch haftet der Makler für alle Empfehlungen die er Ihnen ausspricht. 


Dementsprechend ist im Sinne eines ordentlichen Kaufmanns davon auszugehen, dass seine Arbeit hochqualitativ und in Ihrem Sinn von statten geht.

Was ist denn nun wirklich der wesentliche Unterschied?

Natürlich ist es fair, dass beide Experten im Bereich Versicherung für ihre Beratung eine Vergütung erhalten, die Einkommen generiert.


Der Unterschied zwischen den beiden Berufsgruppen besteht darin, auf wessen Seite sie stehen. Beim Makler ist es der Mandant, von welchem er beauftragt wurde - er handelt also ausschließlich im Sinne seines Auftraggebers, wozu er laut Gesetz auch verpflichtet ist (§93 HGB). Dafür erhält er eine entsprechende Courtage. 

Der Vertreter wird dagegen vom Versicherungsunternehmen, mit einem einer Abschlussprovision, Bestandsprovision und einem Bonus bei erreichten Zielvorhaben bezahlt. Der Vertreter muss auch einen Sachkundenachweis erbringen, welcher über interne Schulungen erreicht wird. Diesem zugrunde liegen jedoch einseitige Informationen, welche die hauseigenen Produkte in einem guten Licht dastehen lassen.

Über [Peter Hennig]

Ich wollte schon immer die Möglichkeiten nutzen können, die einem jeden Menschen zur Verfügung stehen. Egal ob es leistungsstärkere Versicherungen zu günstigeren Preisen sind, das immense Einsparen von Steuern, das Nutzen von Fördermitteln vom Staat oder das auch heutzutage durchaus lohnenswerte Anlegen von Geld - einzig und allein das Wissen über das "WIE" entscheidet.

Worauf warten Sie noch? Die Beratung 2.0 hat bereits begonnen!

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